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Reise-Infos: klick hier -> Mitführpflicht & Vorschriften für Fahrzeuge und Fahrer in Europa!

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ACHTUNG:

Belgien: Brüssel führt Umweltzone ein

In Brüssel und Umgebung soll ab dem 1. Januar 2018 eine Umweltzone eingeführt werden, die alle 19 Einzelgemeinden der belgischen Hauptstadt umfasst. Pkw, Busse und Lkw dürfen die Umweltzone noch befahren, wenn sie mindestens der Schadstoffnorm Euro 2 entsprechen. Zuwiderhandlungen werden mit Geldbußen zwischen 150 und 350 Euro geahndet. Nicht betroffen sind motorisierte Zweiräder, Lkw über 3,5 Tonnen und Oldtimer, die älter als 30 Jahre sind. Für die Europastraßen E19 und E40 gelten die Beschränkungen nicht.

Küstenstraße von Slowenien nach Kroatien gesperrt

Die Küstenstraße Koper–Izola ist wegen einer Kompletterneuerung der Fahrbahn dauerhaft für den Autoverkehr gesperrt. Die mautfreie Ausweichroute von Triest über Muggia, Koper und Izola nach Kroatien steht deshalb bis auf Weiteres nicht zur Verfügung. Dadurch wird eine mautfreie Fahrt durch Slowenien nach Istrien (Kroatien) nahezu unmöglich.

Frankreich: Umweltzonen werden ausgeweitet

Nachdem auch Straßburg zum 1. November 2017 eine Umweltzone eingerichtet hat, ziehen 2018 mehrere französische Städte und Regionen nach. Ab Anfang Januar schließt Marseille Fahrzeuge mit hohem Schadstoffaufkommen bei kritischen Wetterlagen aus, Bordeaux, Toulouse und Annecy wollen ebenfalls noch 2018 Umweltzonen einführen.

Die Zuordnung der Vignetten erfolgt, abhängig von Baujahr und Emissionen, in sechs Klassen. Motorräder ohne EURO-Norm und Erstzulassung vor dem 1.6.2000 sowie Pkw, Wohnmobile und Nutzfahrzeuge unter 3,5 Tonnen, die EURO 1 und schlechter entsprechen, bekommen keine Vignette.

Vignettenpflicht besteht auch für im Ausland zugelassene Fahrzeuge, entsprechende Vignetten können für 4,80 Euro über die Seite des französischen Umweltministeriums (www.certificat-air.gouv.fr) bestellt werden. Eine Bestellung ist nur online möglich. Eine fehlende Plakette wird mit 68 Euro (Pkw) geahndet.

Pickerl wird kirschrot und digital

Alle Jahre wieder verändert sich nicht nur die Farbe der österreichischen Mautplakette, sondern auch ihr Preis. Für 2018 gibt die Asfinag nun kirschrote Pickerl heraus, die Kosten steigen durchschnittlich ein Prozent. Noch im Jahr 2017 ausgestellte Vignetten behalten ihre Gültigkeit bis zum 31. Januar 2018. Es wird empfohlen, den unteren Abschnitt der Trägerfolie (mit Seriennummer) aufzubewahren, da er als Kaufnachweis gilt. Auf der Windschutzscheibe dürfen sich keine österreichischen Vignetten aus den Vorjahren befinden.

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Für Fahranfänger gelten in vielen europäischen Ländern besondere Vorschriften

Mit dem Erwerb der Fahrerlaubnis steht für viele Führerscheinneulinge auch bald der erste Urlaub ohne Eltern auf dem Plan. Im eigenen Auto geht es dann Richtung Sonne. Für Fahranfänger gelten in vielen europäischen Ländern jedoch besondere Vorschriften bei Geschwindigkeit und Promillegrenze, welche die Fahranfänger unbedingt beachten sollten. Der ADAC hat die wichtigsten Vorschriften zusammengestellt.

Wer seine Fahrerlaubnis noch keine drei Jahre hat, darf beispielsweis auf den Schnellstraßen Italiens nur 90 km/h statt der üblichen 110 km/h fahren. Auf Autobahnen sind 100 km/h statt 130 km/h erlaubt.

In Frankreich dürfen Fahrer in den ersten drei Jahren außerorts nur 80 km/h, auf Schnellstraßen 100 km/h und auf Autobahnen 110 km/h fahren. Für alle anderen Fahrer gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 90 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften sowie 110 km/h auf Schnellstraßen und 130 km/h auf Autobahnen.

In Kroatien sind die Regeln besonders streng – sowohl bei der Geschwindigkeit, als auch bei den Promillegrenzen: Bis zum Alter von 25 Jahren dürfen Autofahrer außerorts nur 80 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen 120 km/h fahren. Eine Promillegrenze von 0,0 gilt für alle Fahrer, die jünger als 24 Jahre sind.

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ACHTUNG: Mautänderung ab 01.10.2015

Die Mautpflicht besteht derzeit für LKW ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 12 Tonnen.
Zum 01.10.2015 wird die Gewichtsgrenze, ab der LKW mautpflichtig sind,
von 12 Tonnen auf 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht abgesenkt.
Denken sie an die Nachrüstung des Mautgerätes.
... mehr ...

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Autofahrer sollten sich gut überlegen, ob sie bei einer Verkehrskontrolle dem Atem-Alkoholtest zustimmen.

Zwingen kann die Polizei sie nicht. Daniel Nierenz, Anwalt für Ordnungs- und Strafrecht, erklärt, warum Sie nicht aktiv bei der Suche nach Beweismitteln helfen müssen.

Stellen Sie sich vor, Sie haben auf einer Feier zwei oder drei Gläser Bier getrunken. Sie fahren nach Hause – doch auf halben Weg geraten Sie in eine Polizeikontrolle. Wer jetzt nicht nervös wird, muss Nerven haben wie Stahlseile.

Waren die zwei halben Liter Pils schon zu viel für die Promille-Grenze von 0,5 Prozent? Habe ich eine Fahne? Was mache ich nur, wenn die Polizei verlangt, dass ich jetzt pusten muss?

Atemalkoholtest keine Pflicht

„Ablehnen“, rät FOCUS-Online-Experte Daniel Nierenz. „Man ist gesetzlich nicht verpflichtet, einem Atemalkoholtest zuzustimmen“, erklärt der Rechtsanwalt für Ordnungs- und Strafrecht. Die Polizei dürfe einen Fahrer nicht dazu zwingen.

Zumal der Atemalkoholwert überhaupt keine rechtliche Rolle spiele, ergänzt Nierenz: „Entscheidend dafür, ob ein Fahrzeugführer noch geeignet ist, ein Fahrzeug zu fahren, ist der Blutalkoholwert. Der Atemalkoholwert liefert lediglich einen – relativ genauen – Anhaltspunkt.“

Gerichtlich verwertbar ist der „Röhrchen-Test“ nur in Bußgeldsachen. Für ein Strafverfahren kann dagegen allenfalls eine Blutalkohol-Untersuchung herangezogen werden – doch auch diese darf die Polizei nicht immer ohne weiteres vornehmen. 

Warum verlangt die Polizei trotzdem den Test?

Trotz gesetzlicher Unschuldsvermutung diene der Atemalkoholtest dazu, einen Verdacht zu erhärten – nicht zu entlasten. Wenn der Polizeibeamte Letzteres behaupte, sei diese Aussage schlicht falsch, „weil immer die Unschuldsvermutung gilt, solange kein rechtskräftiges Urteil gesprochen wurde. Die Beamten haben den Verdacht, hier könnte jemand eine Trunkenheitsfahrt unternommen haben. Sie wollen Verdachtsmomente gewinnen, um den Fahrer zu überführen“, sagt Nierenz.

„Deshalb sollte man keinesfalls dem Test zustimmen und die Polizei aktiv bei ihrer Arbeit unterstützen. Kein Mensch muss sich selbst belasten oder bei der Belastung aktiv mitwirken“, erklärt Nierenz. Dazu aufrufen, alkoholisiert zu fahren wolle er mit seinen Tipps ausdrücklich nicht.

Große Chance einfach weiterzufahren

Mit diesem Wissen im Hinterkopf haben Autofahrer ein Ass im Ärmel. Denn wenn sie das Pusten ablehnen, liege es im Ermessen der Beamten, ob sie den Fahrer für einen Bluttest mit zur Wache nehmen: „Wenn die Polizeibeamten sich nicht sicher sind, ob die zulässige Promillegrenze überschritten ist, besteht eine gute Chance, einfach folgenlos weiterfahren zu dürfen. Die Beamten dürfen nicht zu viele unbegründete Blutalkoholkontrollen vornehmen, ohne dass sie sich für die Kosten rechtfertigen müssen“, erklärt Nierenz.

"Risiko der Polizei überlassen"

„Das Risiko einer negativen Blutuntersuchung kann der Fahrer mit gutem Gewissen und gutem Recht der Polizei überlassen“, rät der Anwalt. Denn ist der Atemalkoholtest erst einmal positiv, nehmen die Beamten ihn sowieso mit zur Blutuntersuchung.

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Fahrschulwechsel

Du bist umgezogen oder unzufrieden mit Deiner aktuellen Fahrausbildung oder möchtest aus anderen Gründen die Fahrschule wechseln? Kein Problem!

Egal an welcher Stelle Deiner Ausbildung Du gerade bist: Alle Fahr- und Theoriestunden, die Du in den letzen zwei Jahren genommen hast, gelten. Wir machen einfach dort weiter, wo Du aufgehört hast.
Lass dir eine detailierte Rechnung von deiner jetzigen Fahrschule geben und deine aktuellen Ausbildungsbescheinigungen, somit haben wir einen Nachweis was du schon alles gemacht hast und können da weiter machen, wo dein aktueller Stand ist.

Bevor Du Dich für uns entscheidest, kannst Du gern vorbeikommen und uns erst einmal kennenlernen. Bei einer kostenlosen Theoriestunde oder Mit-Fahrstunde merkst Du schnell, ob Du Dich bei uns wohlfühlst.

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Wir sind auch Ausbildungsfahrschule für Fahrlehreranwärter

nach § 21a Ausbildungsfahrschule

Seit 2000 haben wir die Ausbildungsberechtigung als Ausbildungsfahrlehrer gem. § 9b FahrlG
für die Ausbildung der Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer im Praktikum